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Firmennews

Datum

Thema

15 Apr 2021

Mehr Energieeffizienz im Druck: technotrans zeigt neue Lösungen auf der drupa

  • Neues modulares Kühlsystem für alle Druckanwendungen
  • Kombinationsgerät für Bogenoffsetdruck weiterentwickelt
  • Digitalisierung des Service für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit
Auf der diesjährigen virtuellen drupa vom 20. bis zum 23. April setzt die technotrans SE verstärkt auf das Zukunftsthema Nachhaltigkeit. Das Unternehmen präsentiert neue und weiterentwickelte Produkte, die sich vor allem durch eine hohe Prozesssicherheit und Effizienz im Betrieb auszeichnen. Dazu zählen das neue, modulare Kühlsystem ECOtec.chiller sowie das Kombinationsgerät zur Feuchtmittel-Aufbereitung und Farbwerk-Temperierung beta.c blue. Darüber hinaus stellt das Unternehmen seine neue Service-App vor, die dank Augmented Reality und weiteren Features eine noch effizientere Kundenbetreuung ermöglicht. Im Rahmen des Online-Vortrags „Effizientes Thermomanagement“ gibt technotrans zum Messeauftakt am 20. April einen detaillierten Einblick in die Technologie der Geräte und den Service.

In der Druckindustrie sind das Bewusstsein und die Notwendigkeit, umweltschonend zu produzieren, bereits lange angekommen – immer mehr Druckmaschinenhersteller und Druckereien möchten Ressourcen sowie Energie sparen und investieren deshalb verstärkt in effiziente Technologien für den gesamten Druckprozess. „Das Thema Nachhaltigkeit hat auch bei technotrans seit jeher einen sehr hohen Stellenwert. In den vergangenen Jahren haben wir uns auf die Entwicklung ressourcenschonender Produktlösungen konzentriert, die gleichzeitig über eine hohe Leistungsdichte verfügen“, sagt Peter Böcker, Vertriebsleiter der technotrans SE.

Zu den Highlights am virtuellen Messestand von technotrans gehört der modulare ECOtec.chiller. Das neue Kühlgerät ist für den Einsatz in nahezu allen Druckanwendungen geeignet – von Digital- über Flexo- bis hin zum Offsetdruck. Seine Kühlleistung umfasst dabei einen Bereich von 1,5 bis 370 KW. Individuelle Anforderungen der Kunden an ein Kühlsystem können dank einer umfassenden Modularisierung der zentralen Komponenten jetzt noch schneller umgesetzt werden. Weitere Vorteile sind seine hohe Leistungsdichte und Energieeffizienz sowie ein geringer CO2-Footprint. „Mit dem ECOtec.chiller sparen Anwender nicht nur bis zu 30 Prozent der Energiekosten ein – auch der benötigte Kältemitteleinsatz kann um bis zu 60 Prozent gesenkt werden“, erklärt Böcker. Der Chiller ist als Standardlinie „pure“ sowie als individuelle Baureihe „xtend“ verfügbar.

Mit dem Kombinationsgerät beta.c blue präsentiert technotrans im Bereich der Feuchtmittel-Aufbereitung und Farbwerk-Temperierung ein weiteres nachhaltiges Produkt für die Druckindustrie. Dank eines speziellen Kältekonzepts mit zwei getrennten Kältekreisen und einem leistungsregulierenden Kompressor erreicht das Gerät ein hohes Maß an Energieeffizienz – Stromeinsparungen von bis zu 25 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell sind so möglich. Durch den Einsatz einer präzisen Mess- und Dosiertechnologie arbeitet das System zudem besonders ressourcenschonend. Darüber hinaus setzt technotrans beim beta.c blue auf das klimaschonende Kältemittel R513A

Nachhaltigkeit ganzheitlich gedacht

Das Thema Nachhaltigkeit hört bei technotrans nicht bei den Produktlösungen auf – auch im Service setzt das Unternehmen auf Energie- und Ressourceneffizienz. Im Rahmen seiner Digitalisierungsmaßnahmen entwickelte der Konzern eine App für die Fernunterstützung, die besonders in Zeiten von Reise- und Kontaktbeschränkungen notwendig ist. Die Software verfügt unter anderem über eine Smart-Glasses-Unterstützung, virtuelle Konferenzräume sowie einen Chat mit automatischer Sprachübersetzung. Mithilfe der App ermitteln die Servicekräfte den Wartungsbedarf, weisen Kunden an und können Schulungen durchführen. Dadurch sparen beide Seiten nicht nur Zeit und Kosten, sondern schonen auch das Klima, da im Idealfall Dienstreisen entfallen.

Messebesucher, die sich für diese und weitere Themen bei technotrans interessieren, sind eingeladen, am Vortrag des Unternehmens zum Thema „Effizientes Thermomanagement - Der Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit“ teilzunehmen. Die Präsentation findet am 20.4. um 16:50 Uhr statt.

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29 Mär 2021

Universelle Kühllösung: technotrans bringt modularen ECOtec.chiller auf den Markt

  • Modularität ermöglicht Einsatz in nahezu allen Branchen
  • Hohe Energieeffizienz, Leistungsdichte und Betriebssicherheit
  • Markteinführung erfolgt zum 1. April 2021
Von der Druckindustrie über die Kunststoffverarbeitung und Medizintechnik bis hin zu Laseranwendungen: Mit dem neuen ECOtec.chiller bringt die technotrans SE ein vollständig modulares Kühlgerät für den Einsatz in nahezu allen industriellen Branchen und Anwendungen auf den Markt. Durch eine umfassende Modularisierung der zentralen Komponenten können kundenspezifische Lösungen deutlich schneller umgesetzt werden. Die neue Lösung zeichnet sich durch eine konstante Leistungsdichte, eine hohe Energieeffizienz und einen niedrigen CO2-Footprint aus. Anwender sparen bis zu 30 Prozent der Energiekosten – zudem sinkt der benötigte Kältemitteleinsatz um bis zu 60 Prozent. Der branchenübergreifend einsetzbare ECOtec.chiller ist als Standardprodukt sowie als individuelle Version erhältlich. Die Kühlleistung reicht von 1,5 KW bis zu 370 KW.

Die Kühllösungen der technotrans-Gruppe sind weltweit in den unterschiedlichsten Branchen im Einsatz – entsprechend groß ist das Anwendungsspektrum. „Jede Branche und jeder Kunde haben ihre ganz eigenen Anforderungen. Mit unserem branchenübergreifenden ECOtec.chiller haben wir jetzt ein Kühlsystem entwickelt, das durch seine Modularität selbst auf die anspruchsvollsten Bedürfnisse angepasst werden kann“, erklärt Peter Böcker, Vertriebsleiter der technotrans. Denn die Grundvoraussetzungen seien branchenübergreifend gleich: „Anwender wollen zuverlässige, präzise und energieeffiziente Technologie – genau das bietet der ECOtec.chiller.“

Mit der neuen Kühllösung bündelt technotrans seine langjährige technologische Kompetenz aus etablierten Kernbranchen und schafft ein universelles System zur Erschließung zahlreicher neuer Anwendungsfelder. „Der neue ECOtec.chiller ist das Beste aus allen Welten“, sagt Böcker.

Ein Kühlsystem nach dem Baukasten-Prinzip
Die Modularität des ECOtec.chillers bietet ein größtmögliches Maß an Flexibilität: verschiedene Baugrößen und Leistungsgrößen im Bereich von 1,5 bis zu 370 KW, unterschiedliche Pumpleistungen, Tankgrößen und Anschlussspannungen sowie Anpassungen an diverse klimatische Bedingungen sind möglich. Dank der Standardisierung profitieren Kunden von kurzen Lieferzeiten und einer hohen Verfügbarkeit der Geräte. „Zeit ist ein wichtiger Faktor für uns und unsere Kunden. Deshalb müssen wir immer häufiger just-in-time liefern können“, betont Böcker. Modular ist auch die Systemsteuerung des Chillers. Dabei setzt technotrans auf ein adaptives Bedienkonzept in Form einer benutzerfreundlichen und intuitiven Oberfläche sowie großer Multitouch-Displays.

Neben der Modularität spielen Effizienz und Nachhaltigkeit beim ECOtec.chiller eine entscheidende Rolle: Trotz konstant hoher Leistungsdichte ist der CO2-Fußabdruck des Geräts niedrig und der Betrieb ressourcenschonend. Dafür sorgen unter anderem leistungsgeregelte Komponenten und Antriebe, die die Energiekosten reduzieren. Durch den Einsatz eines integrierten Microchannel-Kondensators verringert sich zudem der benötigte Kältemitteleinsatz um bis zu 60 Prozent.

So individuell kann Standard sein
Der ECOtec.chiller ist in zwei Baureihen verfügbar: „pure“ ist die kompakte Standard-Linie, während „xtend“ durch zahlreiche Ausstattungsoptionen individuell den Ansprüchen des Kunden angepasst werden kann. Gleichzeitig ist xtend dank der Inverter-Technologie für Pumpen, Kompressoren und Ventilatoren besonders energieeffizient: Anwender sparen im Vergleich zu herkömmlichen Geräten bis zu 30 Prozent ihrer Energiekosten ein. Darüber hinaus erfüllt die xtend-Variante die Anforderungen der Ökodesign-Richtlinie sowie sämtlicher relevanter EU-Verordnungen.

Bei beiden Baureihen handelt es sich um Stand-Alone-Anlagen, die vor der Serieneinführung umfassend in verschiedenen Prozessumgebungen getestet wurden – das Ergebnis hat Anwender und technotrans zugleich überzeugt. Der branchen- und konzernübergreifende Ansatz der neuen Kühllösung spiegelt sich auch in der Herstellung wider. Den ECOtec.chiller produziert technotrans an insgesamt drei Standorten der Unternehmensgruppe: Meinerzhagen, Baden-Baden und Bad Doberan. Das beschleunigt Fertigung und Lieferzeiten. „Unsere Konzerngesellschaften bieten die optimalen Bedingungen und Kompetenzen für die Herstellung unseres neuen ECOtec.chillers“, erklärt Böcker. Die Markteinführung des modularen Kühlgeräts erfolgt am 1. April 2021.

Weitere Informationen unter: www.technotrans.de

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09 Mär 2021

Geschäftsjahr 2020: technotrans übertrifft Erwartungen, bereinigte EBIT-Marge über Vorjahresniveau

  • Konzernumsatz von 190,5 Mio. Euro nur 8,4 Prozent unter Vorjahr
  • Operatives Konzernergebnis (EBIT) von 6,8 Mio. Euro realisiert
  • Bereinigte EBIT-Marge von 4,9 Prozent übertrifft den Vorjahreswert von 4,7 Prozent
  • Vorstand und Aufsichtsrat schlagen Hauptversammlung Dividende in Höhe von 0,36 Euro je Aktie vor
  • Wahl von zwei neuen Aufsichtsratsmitgliedern auf der diesjährigen Hauptversammlung
Die technotrans SE hat das Geschäftsjahr 2020, das von einem beispiellosen, pandemiegeprägten Einbruch der Weltwirtschaft beeinträchtigt wurde, erfolgreich abgeschlossen. Dank einer zunehmenden Diversifizierung der Absatzmärkte und einer stabilen Geschäftsentwicklung im vierten Quartal erzielte das Unternehmen einen Konzernumsatz von 190,5 Mio. Euro. Der Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 8,4 Prozent fiel moderat aus. Mit einem operativen Konzernergebnis (EBIT) von 6,8 Mio. Euro blieb der Spezialist aus dem Bereich Thermomanagement profitabel und erreichte eine EBIT-Marge von 3,6 Prozent (Vorjahr: 4,0 Prozent). technotrans hat, mit Ausnahme des Umsatzes, sogar die im April 2020 coronabedingt zurückgezogene Jahresprognose erreicht. Die zuletzt im Herbst kommunizierten Erwartungen wurden übertroffen.

„technotrans hat unter den schwierigen Rahmenbedingungen im Geschäftsjahr 2020 eine respektable Performance erzielt. Der Vorstand ist daher trotz eines unter Vorjahr liegenden Umsatzes und operativen Ergebnisses mit dem Geschäftsverlauf insgesamt zufrieden“, sagt Michael Finger, Sprecher des Vorstands der technotrans SE, bei der Präsentation des Geschäftsberichts 2020.

Bereinigt um Einmalbelastungen von insgesamt 2,6 Mio. Euro erwirtschaftete der Konzern eine EBIT-Marge von 4,9 Prozent, die damit über dem Vorjahreswert von 4,7 Prozent lag. Der Konzern-Jahresüberschuss von 5 Mio. Euro führte zu einem Ergebnis je Aktie (EPS) von 0,72 Euro (Vorjahr 0,88 Euro).

Der Vorstand hat die Maßnahmen zur Optimierung des Konzerns auch im von der Pandemie belasteten Umfeld konsequent vorangetrieben. Unter dem Leitbild „Future Ready 2025“ stellte er die strategischen Weichen für ein profitables Wachstum in den kommenden Jahren. Die Ziele umfassen unter anderem ein Umsatzwachstum durch die stärkere Fokussierung auf vier ausgewählte Zielmärkte sowie ein gruppenweites einheitliches Auftreten durch die Schaffung der Dachmarke technotrans, um die wirtschaftliche und technologische Schlagkraft der gesamten Gruppe zu stärken.

Robuste Segmentergebnisse trotz erheblicher Einschränkungen
Auf das Segment Technology entfielen 137,7 Mio. Euro des Konzernumsatzes – das entspricht einem Anteil von 72 Prozent. Trotz des coronabedingten Umsatzrückgangs von 7,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr wurde ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis erzielt. Vor Einmaleffekten (2 Mio. Euro) erreichte das Segment ein EBIT von 1,8 Mio. Euro. Dies entspricht einer bereinigten Segmentrendite von 1,3 Prozent.

Die Corona-Pandemie löste erhebliche Reise- und Besuchsbeschränkungen aus. Diese wirkten sich besonders stark auf das Segment Services aus. Mit einem Rückgang von rund 11 Prozent lag der Segmentumsatz von 52,8 Mio. Euro im Berichtszeitraum deutlich unter dem Vorjahr. Die Profitabilität des Segments zeigte sich mit einem Rückgang der EBIT-Marge von 13,9 auf 13,3 Prozent erwartungsgemäß robust. So konnte ein Segmentergebnis (EBIT) von 7,0 Mio. Euro realisiert werden (Vorjahr: 8,3 Mio. Euro). Bereinigt um anteilig dem Servicegeschäft zuzuordnende einmalige Sondereffekte erzielte das Segment ein Ergebnis von 7,6 Mio. Euro bei einer Ertragsmarge von 14,4 Prozent.

Strategische Zielmärkte stabilisierten sich im Jahresverlauf
Nach dem coronabedingten Einbruch der Weltwirtschaft im ersten Quartal stabilisierte sich das Geschäft in den neu definierten strategischen Zielmärkten Plastics, Energy Management (u.a. Elektromobilität und Rechenzentren), Healthcare & Analytics sowie Print sukzessive im Verlauf des Geschäftsjahres. Aussichtsreiche Abschlüsse mit Mittelfristcharakter konnten insbesondere im Bereich Elektromobilität „Schiene“ erzielt werden. Hier baute technotrans seine Marktposition substanziell aus. Erwartungsgemäß positiv zeigte sich auch das Geschäft in der Kunststoffverarbeitenden Industrie. Der Umsatz lag in diesem Bereich sogar über dem Vorjahresniveau.

Stabile wirtschaftliche Verhältnisse
Die Vermögens- und Finanzlage des technotrans-Konzerns blieb auch in der Corona-Krise solide und geordnet. Trotz Errichtung eines komplett neuen Produktionswerkes in Holzwickede ist die Bilanzsumme nur moderat um 1,4 Prozent auf 148,1 Mio. Euro gestiegen. Die Eigenkapitalquote hat sich auf 53,6 Prozent erhöht (Vorjahr: 51,4 Prozent). Rückläufig entwickelte sich die Nettoverschuldung von 24,2 Mio. Euro auf 21,5 Mio. Euro insbesondere aufgrund der sehr guten Liquiditätslage. Der Verschuldungsgrad blieb komfortabel mit einem Wert von 1,6 (Nettoverschuldung/EBITDA). 

Der Nettozahlungsmittelzuflusses aus betrieblicher Tätigkeit erreichte 12,2 Mio. Euro. Ein stärkerer Rückgang gegenüber dem Vorjahreswert von 16,8 Mio. Euro konnte technotrans durch ein konsequentes Working Capital Management begrenzen. So konnte nach Abzug der Zahlungsmittelabflüsse aus der Investitionstätigkeit der erwartet positive Free Cashflow in Höhe von 3,9 Mio. Euro realisiert werden (Vorjahr: 7,6 Mio. Euro).

Im Rahmen der strukturellen Neuausrichtung hat sich die Anzahl der Beschäftigten im technotrans-Konzern gegenüber dem Vorjahr um 4,4 Prozent auf 1.409 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Jahresende 2020 reduziert.

Ausblick: Chancen in den Zielmärkten
Die Corona-Pandemie wird das Wirtschaftsgeschehen auch im Jahr 2021 prägen. Deshalb bleiben die konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin fragil und sind von einer hohen Unsicherheit gekennzeichnet. „Der Vorstand wird die eingeschlagene Strategie ‚Future Ready 2025‘ unabhängig von diesem Umfeld konsequent weiter umsetzen. Besondere Schwerpunkte des strategischen Fahrplans im Geschäftsjahr 2021 stellen Stabilität und Profitabilität dar“, betont Michael Finger.

Vertriebsseitig rechnet der Vorstand mit anhaltenden Belastungen in den Bereichen Print sowie Laser & Machine Tool Industry. Eine positive Wirkung können indes die bereits initiierten staatlichen Konjunkturprogramme entfalten. Für technotrans können hierdurch zusätzliche Chancen in den Bereichen Energy Management sowie Healthcare & Analytics entstehen. Beispiele sind hier die forcierte Elektrifizierung des Transportsektors und der Ausbau der Gesundheitssysteme.

Der Vorstand bestätigt die im Dezember 2020 veröffentlichte Jahresprognose 2021. Diese sieht einen Konzernumsatz in einer Bandbreite von 195 bis 205 Mio. Euro und ein operatives Konzernergebnis (EBIT) zwischen 8,8 und 11,3 Mio. Euro vor. Die EBIT-Marge soll sich zwischen 4,5 und 5,5 Prozent bewegen. Der Ausblick steht unter dem Vorbehalt, dass sich das wirtschaftliche Umfeld im Jahresverlauf stabilisiert und keine zusätzlichen Belastungen durch die Corona-Pandemie entstehen. Auch die mittelfristige Prognose eines Umsatzes in einer Bandbreite von 265 bis 285 Mio. Euro bei einer EBIT-Marge zwischen 9 und 12 Prozent ist weiterhin gültig.

Gewinnverwendungsvorschlag
Vorstand und Aufsichtsrat werden auf der virtuellen Hauptversammlung der technotrans SE am 7. Mai 2021 die Ausschüttung einer Dividende von 0,36 Euro je Aktie und damit in Höhe der Hälfte des Konzernjahresüberschusses vorschlagen.

Wahl zweier Aufsichtsratsmitglieder
Im Rahmen der Hauptversammlung werden zudem zwei neue Aufsichtsratsmitglieder gewählt.

Die Amtszeit von Herrn Dr. Höper als Anteilseignervertreter endet turnusgemäß mit Ablauf der diesjährigen Hauptversammlung. Er steht für eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung.

Ferner hat der langjährige Vorsitzende des Aufsichtsrats, Herr Heinz Harling, am 8. März 2021 Vorstand und Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er sein Mandat als Aufsichtsratsmitglied der technotrans SE mit Wirkung zum Ende der kommenden Hauptversammlung am 7. Mai 2021 niederlegt (auf die entsprechende Ad hoc Meldung vom 8. März 2021 wird verwiesen). Nach mehr als 40 Jahren Wirken für technotrans, davon 13 Jahre als deren Aufsichtsratsvorsitzender, setzt er damit persönlich die bereits im letzten Jahr initiierte Neubesetzung des Aufsichtsrats fort, um das Wachstum des Unternehmens auf eine nächste Stufe zu heben.

"Für seinen enormen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung von technotrans sind wir Herrn Harling zu außerordentlichem Dank verpflichtet. Daher strebt der Aufsichtsrat an, Herrn Harling nach der Hauptversammlung zu seinem Ehrenvorsitzenden zu ernennen", sagt Dr. Norbert Bröcker, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der technotrans SE und langjähriger Wegbegleiter von Herrn Harling.

Der Aufsichtsrat wird der Hauptversammlung mit Herrn Peter Baumgartner (Dipl.-Ing., unabhängiger Unternehmensberater) und Herrn Dr. Gottfried H. Dutiné (Dr.-Ing., unabhängiger Unternehmensberater) zwei unabhängige Kandidaten vorschlagen, die beide eine langjährige und aussagekräftige Expertise in den Aufsichtsrat einbringen können und den Aufsichtsrat weiter stärken werden.

Herr Harling steht darüber hinaus den neuen Aufsichtsratsmitgliedern sowie dem gesamten Gremium auch beratend zur Seite.

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